Life Coaching nach Martin Geiger

Archiv für 2012|Jahresarchiv

Leitfaden für ein besonders großartiges Leben

In Allgemeines, Dies und Jenes, Empfehlungen am 24. April 2012 um 12:15

Mein Name ist Anna Dreimann, bin 32 Jahre jung und im Mai Mutter meines ersten Kindes. Ich bin der Typ Mensch, der sich gern weiterentwickelt und andere Menschen dabei hilft, ihre Potentiale zu entdecken und zu verwirklichen. Seit 2008 bin ich Life Coach nach Martin Geiger, war 2009 “Life Coach des Jahres” und nutze das Life Coaching Konzept sowie die Erkenntnisse beruflich und privat.

Vor kurzem hatte ich wieder die Gelegenheit, einen Freund aus Kanada als Übersetzerin zu seinen Seminaren zu begleiten. Da die „Tour“ zwei Wochen dauerte und wir unglaublich viele Kilometer im Auto zusammen fuhren, gab es endlich mal wieder genug Zeit für Gespräche über das Leben und die persönliche Weiterentwicklung.

Mein Bekannter legt ebenfalls großen Wert darauf, in seine persönliche Weiterbildung zu investieren und hat Seminare und Coachings von mehreren weltweit bekannten Coaches besucht (wie Bob Proctor oder T. Harv Ecker). Daher freue ich mich immer gern auf die Zeit, die wir 1-2 mal im Jahr „on the road“ zusammen verbringen und über jeden Tipp sowie jede Empfehlung, die ich von ihm bekomme.

Diesmal machte er mich auf das Buch “Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte” von Robin S. Sharma aufmerksam. Er meinte, dass viele Menschen, den er das Buch empfohlen hat, dieses zu ihrer ‚Lebens-Bibel‘ gemacht haben. Abends bestellte ich im Hotel gleich zwei Exemplare (in englisch und deutsch) online – eins für mich und eins für meinen Mann, der ebenfalls im Bereich Coaching und Weiterbildung tätig ist. Gleichzeitig machte ich mich auf die online Recherche nach diesem Robin S. Sharma , der angeblich so viele Menschen begeistert.

Robin Sharma war ein erfolgreicher Anwalt, als er mit “Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte” einen Westbestseller schrieb. Mittlerweile lebt er in Toronto/Kanada und ist er einer der weltweit besten Personal-Coaches. Seine Referenzen sind beachtlich, denn zu den Kunden seines Unternehmens Sharma Leadership International Inc. zählen u.a. Microsoft, Nike und IBM. Robin Sharma veröffentlichte auf seiner Webseite, www.robinsharma.com, die „60 Tipps für ein besonders großartiges Leben“. Diese stelle ich Ihnen heute gerne vor, da jeder garantiert etwas für sich darin findet, was er in sein tägliches Leben einführen kann. (P.S. meine Lieblinge sind die Nr. 31 und 32)

1. Bewegen Sie sich täglich
2. Seien Sie dankbar
3. Verstehen Sie Ihre Arbeit als Handwerk
4. Erwarten Sie das Beste und bereiten Sie sich für das Schlimmste vor
5. Führen Sie ein Tagebuch
6. Lesen Sie “The Autobiography of Benjamin Franklin”
7. Erstellen Sie einen Zeitplan für die Woche
8. Erkennen Sie sich die 5 wichtigsten Dinge in Ihrem Leben
9. Lassen Sie sich nicht ablenken
10. Trinken Sie viel Wasser
11. Verbessern Sie Ihre Arbeit jeden einzelnen Tag
12. Suchen Sie sich einen Mentor
13. Engagieren Sie einen Coach
14. Stehen Sie täglich um 5 Uhr morgens auf
15. Essen Sie weniger
16. Finden Sie weitere Vorbilder
17. Seien Sie ein Vorbild für jemanden
18. Lächeln Sie Fremde an
19. Seien Sie die ethischste und moralischste Person, die Sie kennen
20. Erwarten Sie nicht weniger als das Beste
21. Genießen Sie die einfachen Dinge im Leben
22. Sparen Sie monatlich 10% Ihres Einkommens
23. Verbringen Sie Zeit in Kunstgalerien
24. Spazieren Sie in den Wäldern
25. Schreiben Sie Dankesbriefe an die, die Ihnen geholfen haben
26. Vergeben Sie denen, die Ihnen Unrecht getan haben
27. Denken Sie daran, dass Führung Einfluss und Auswirkung bedeutet und nicht Titel und Auszeichnungen
28. Schaffen Sie unvergessliche Momente und teilen Sie diese mit Ihren Liebsten
29. Haben Sie 5 enge Freunde
30. Seien Sie außerordentlich höflich
31. Schalten Sie den Fernseher aus
32. Verkaufen Sie den Fernseher
33. Lesen Sie täglich
34. Vermeiden Sie Nachrichten
35. Seien Sie zufrieden mit dem, was Sie haben
36. Verfolgen Sie Ihre Träume
37. Seien Sie authentisch
38. Seien Sie leidenschaftlich
39. Entschuldigen Sie sich, wenn Sie wissen, dass Sie es sollten
40. Verpassen Sie keine Gelegenheit dazu, den Anderen zu feiern
41. Haben Sie eine Vision für Ihr Leben
42. Kennen Sie Ihre Stärken
43. Konzentrieren Sie sich auf das Positive, arbeiten Sie aber auch an den Mängeln
44. Seien Sie geduldig
45. Geben Sie nicht auf
46. Arbeiten Sie an Ihren Baustellen
47. Verwenden Sie tadellose Worte
48. Reisen Sie mehr
49. Lesen Sie “As You Think”
50. Respektieren Sie Ihre Eltern
51. Geben Sie Taxifahrern gutes Trinkgeld
52. Seien Sie ein toller Teamplayer
53. Schenken Sie Nörglern keine Aufmerksamkeit
54. Verbringen Sie Zeit in den Bergen
55. Kennen Sie Ihre Top-5-Werte
56. Seien Sie nicht nur beschäftigt, erzielen Sie auch Ergebnisse
57. Seien Sie innovativ
58. Sprechen Sie weniger. Hören Sie mehr zu
59. Seien Sie die beste Person, die Sie kennen
60. Machen Sie aus Ihrem Leben etwas Bedeutendes.

Uhhh… nicht ganz so leicht oder? Als kleiner Tip von mir: ich denke, jeder findet mindestens zehn Punkte auf dieser Liste, die er bereits umsetzt. Also bleiben nur noch 50, an denen Sie mehr oder weniger arbeiten “müssen”. Nehmen Sie sich einfach einen Punkt pro Woche vor und setzten diesen konsequent um. So sind Sie Ihrem “besonders großartigen Leben” nach nur einem Jahr einen großen Schritt näher. Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, stehe ich als Life Coach nach Martin Geiger gern zu Ihrer Verfügung. Ich empfehle Ihnen außerdem Robin’s Bestseller „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte. Eine Parabel vom Glück“ zu lesen. Letztendlich können sie mit einfachen Punkten Ihr Leben noch schöner gestalten.

Anna Dreimann
Life Coach nach Martin Geiger
www.anna4life.de

“Darf ich Sie weiterempfehlen?” 9 Tipps für Coaches

In Empfehlungen, Fundstücke, Klientengewinnung am 17. April 2012 um 16:49

Dank Social Media und dem Hype um trendige Smartphones sind Empfehlungen inzwischen der Kaufauslöser Nummer eins. Damit rückt das Empfehlungsmarketing an die vorderste Stelle im Marketingplan.

Wenn, wie jetzt, das Vertrauen in die Anbieter sinkt und ihren vollmundigen Werbeprospekten bald niemand mehr glaubt, dann sind Weiterempfehlungen ganz besonders wichtig. Gerade in turbulenten Zeiten leihen wir unser Ohr vor allem denen, die uns nahe stehen, die vertrauenswürdig sind und ihre praktischen Erfahrungen wohlwollend teilen: verlässliche Empfehler.

Meine Kollegin Anne M. Schüller gilt als führende Expertin für das neue Empfehlungsmarketing und hat auf Onpulson Tipps zusammengestellt, wie sich Andere ermuntern zu einer aktiven Empfehlung ermuntern lassen. Viele davon sind gerade auch für Coaches besonders wertvoll.

Wer die Spielregeln des modernen Empfehlungsmarketing beherrscht, kann in eine dauerhaft profitable Zukunft schauen. Möglichkeiten dazu gibt es genug. Versuchen Sie es doch einmal mit den folgenden Tipps – und suchen Sie ständig nach neuen. Denn nur, wer einzigartig ist, wird vehement weiterempfohlen.

1. Verteilen Sie mehrere Visitenkarten

Legen Sie, nachdem Sie zu Beginn einer Begegnung oder eines Coachings Ihre Visitenkarte überreicht haben, am Ende immer eine zweite hin. Bitten Sie Ihren Gesprächspartner, diese Karte bei Gelegenheit an eine interessierte Person weiterzugeben. Manche Coaches telefonieren sogar hinterher und fragen, ob sie noch mehr Visitenkarten schicken sollen. Dabei kann man auch anbieten, bei etwaigen Interessenten selbst einmal ‚anzuklopfen’.

2. Verschicken Sie Postkarten mit hilfreichen Tipps

Lassen Sie Postkarten drucken, auf denen nützliche Tipps stehen, die gut zu Ihrer Arbeit passen. Diese überreichen Sie mit einem so charmanten Lächeln, dass kaum jemand nein sagen kann. Packt man die Karten später aus, dienen sie als Gesprächsstoff oder als kleines Geschenk zum Weiterreichen. Auf der Rückseite findet sich natürlich ein entsprechender Hinweis, von wem diese stammen.

3. Verschenken Sie mehrere Gutscheine

Wenn Sie Gutscheine verschicken, legen Sie gleich einen zweiten bei – und weisen Sie ausdrücklich darauf hin: „Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, schicken wir Ihnen gleich zwei Gutscheine zu. Einer ist für Sie und der andere ist zum Verschenken.“ So kommen Sie pfeilgerade im Umfeld Ihrer Zielgruppe ins Gespräch.

4. Nennen Sie Ihre Kunden beim Namen

In den USA las ich in einer Arztpraxis auf einem Schild im Wartezimmer einmal dies: „Bei folgenden Patienten möchten wir uns dafür bedanken, dass sie uns weiterempfohlen haben: …“ Die Wartenden interessierten sich sehr dafür. Und so mancher wünschte sich wohl, auch einmal dort zu stehen. Ähnliches kann ich mir hier bei uns auf der Webseite eines Coaches vorstellen.

5. Sprechen Sie mehrere relevante Personengruppen an

Wenn Sie per Mail einen Newsletter oder sonstige Informationen versenden, stimulieren Sie das Weiterreichen wie folgt: „Sicher kennen Sie Menschen, für die dieser Newsletter/dieses Angebot auch interessant sein könnte. Von daher wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese E-Mail an drei Personen weiterleiten.“

6. Erstellen Sie kostenlosen Content

Dabei handelt es sich um Fachbeiträge oder Informationsbroschüren, die dem Leser zu Ihrem Fachgebiet Nutzwert bietet. Darin dokumentieren Sie vor allem fachliche Expertise, Ihre Leistungen hingegen erwähnen Sie nur ganz beiläufig. Solche Ausarbeitungen können Sie auf Ihrer Webseite hochladen oder Fachportalen zum Einstellen anbieten. Da gute Beiträge im Social Web freizügig weitergeleitet werden, kommen Sie als Fachmann schnell ins Gespräch – und damit auch zu Anfragen und Aufträgen.

7. Nutzen Sie das Social Web

Empfehlungen im Social Web sind ein zunehmend wichtiger Kaufauslöser. Warten Sie aber nicht einfach nur ab, was passiert, sondern laden Sie aktiv zum Mitreden ein. Und das geht so: „Diskutieren Sie in unserem Forum über … .“ Oder: „ Erzählen Sie uns Ihre Geschichte zu … .“ Oder: „Laden Sie doch auf unserer Website Bilder hoch, die zeigen, was Sie mit unseren Produkten Schönes erlebt haben.“ Oder: „Bitte bewerten Sie uns in … .“ Oder: “Schreiben Sie einfach bei Gelegenheit einen kleinen Erfahrungsbericht auf … .“ Ergänzen Sie das entsprechende Wunschportal. Und nicht vergessen: Platzieren Sie auf Ihrer eigenen Webseite rechtskonforme (!) Weiterempfehlungslinks.

8. Arbeiten Sie mit Testimonials

Bitten Sie begeisterte Klienten, Ihnen ein Testimonial zu geben, also in schriftlicher Form über die Qualität Ihrer Arbeit zu sprechen. Man kann gar nicht genug solcher Referenzen haben. Bringen Sie diese in Angeboten, Verkaufsunterlagen, Prospektmaterial, Werbebriefen und auf Ihrer Webseite unter. Rahmen Sie Referenzschreiben und hängen Sie diese im öffentlichen Bereich Ihres Unternehmens aus. Und: Veröffentlichen Sie Referenzen in internen Medien wie Intranet und Mitarbeiterzeitung, denn positive Kundenstimmen fördern den Stolz der Mitarbeiter.

9. Machen Sie Pressearbeit

Erstellen Sie zu beispielhaften Projekten eingängige Storys und bieten Sie diese der Presse an, denn viele Fachmedien arbeiten mit Fallbeispielen. Erfolgsstorys, die bereits vorliegen, ersparen den Redakteuren das Recherchieren. Lassen sie solche Beiträge aber von journalistisch versierten Menschen schreiben, denn sie dürfen keinesfalls nach Eigenlob klingen. Der erschienene Beitrag, als Sonderdruck präsentiert, erfüllt dann nicht nur die eigenen Mitarbeiter mit Freude, er kann bei Kunden ein wichtiger Türöffner sein.

Coaching-Ausbildung – brauchen wir noch mehr Coaches?

In Allgemeines, Coaching, Life Coaching, Marketing, Markt am 10. April 2012 um 10:00

Ausbildung zum Coach – lohnt sich das noch? fragte Judith Jenner im März 2012 im Tagespiegel.

Sie sieht zwar den Boom in der Beraterbranche, jedoch fragt sie auch, ob wir noch mehr Coaches brauchen und wie ein Einstieg gelingen kann.

Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DVBC) schätzt, dass pro Jahr etwa 4000 Menschen in Deutschland eine Coaching-Ausbildung absolvieren. Ist bei dieser Zahl an Ausbildungen der Markt nicht längst gesättigt? Der Vizepräsident und Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung in Bonn, Reinhold Weiß, sieht es aufgrund der Anzahl an Beratern und Trainern auf dem Markt eher skeptisch. In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagte er, dass der Gipfel erreicht sei. Und weiter: „Viele Trainer bieten jetzt Coaching an, wo man sich fragen muss, wie es mit der Qualität aussieht“.

Der Leiter des Coaching- und Beratungsinstitut artop, Thomas Bachmann, sieht es weitaus positiver. Er sieht eine ganz natürliche Entwicklung, dass sich Unternehmen in Zeiten immer unübersichtlicher, globaler und komplex vernetzter Arbeitsstrukturen Unterstützung von Fachleuten holen und sich beraten lassen. Er weist darauf hin, dass längst nicht alle Unternehmen und Institutionen mit einem Coach für ihre Führungskräfte zusammenarbeiten.

Um als Coach sich auf dem Markt zu behaupten, muss langfristig geplant werden. Bachmann rechnet mit zwei bis drei Jahren, der DVBC sieht eher eine Aufbauphase von drei bis fünf Jahren. Ähnlich sieht es auch Martin Geiger, der mit seinen lizensierten Life Coaches mindestens fünf Jahre zusammenarbeitet, da auch seine eigenen Erfahrungen eine längere Etablierungsphase bestätigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Aufbau mehrere Standbeine. Erfolgreiche Coaches bieten meist auch Trainings, Beratungen und Vorträge an, um sich am Markt zu positionieren. Denn unabhängig von der eigenen Erfahrungen und der Ausbildung, um an lukrative Aufträge von Unternehmen zu kommen, muss man sich erst einmal einen Namen machen, indem man Netzwerke nutzt und nach und nach Referenzen sammelt.

Hat man sich als Coach auf dem Markt erfolgreich positioniert, ergeben sich durchaus attraktive Einkommensmöglichkeiten. Der DVBC sieht die untere Grenze bei 100,- pro Zeitstunde für ein qualifiziertes Coaching. „Dabei handelt es sich jedoch um eine untere Grenze. 80 Prozent der marktüblichen Honorare bewegen sich zwischen 150 und 350 Euro pro Zeitstunde“, sagt DVBC-Geschäftsführerin Julia Eversmann.

Entscheidend für den Erfolg als Coach, das zeigen auch unsere Erfahrungen, sind die eigenen Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeiten, eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die den Teilnehmern das nötige Know-How vermittelt und die nächsten notwindigen Schritte als Coach nach der Ausbildung erklärt und natürlich ein funktionierendes Marketingkonzept, um sich langfristig auf dem Weiterbildungsmarkt zu positionieren.

Den vollständigen Artikel von Judith Jenner finden Sie hier:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/beraterbranche-coach-werden-lohnt-sich-das-noch/6310908.html

Was tun, wenn ein Klient von Mobbing betroffen ist?

In Coaching, Empfehlungen, Fundstücke, Tipps am 3. April 2012 um 09:02

Ein sehr wertvoller Tipp kann es sein, ein Mobbingtagebuch zu führen.

Dies dient dem  Betroffenen zur Beweissicherung, falls es aufgrund des Mobbings zu einem arbeitsrechtlichen Prozess kommt. Zudem ist es hilfreich bei Gesprächen mit dem Vorgesetzten oder Betriebsrat und es hilft bei der Verarbeitung der Erlebnisse.

Eine geeignete Vorlage für ein Konflikt- und Mobbing-Tagebuch hat die Mobbing-Hotline Baden-Württemberg entwickelt.

Viel Sonne, Spaß und leckeres Essen – was will man mehr

In Allgemeines, Coaching, Dies und Jenes, Life Coaching, Lizenzsystem am 27. März 2012 um 11:31

Am letzten Wochenende fanden der Life Coaching Marketing Workshop sowie das Life Coaching Ausbildungsseminar bei herrlichstem Wetter im Ruhrgebiet in Moers-Repelen statt.

Die lizensierten Life Coaches nach Martin Geiger trafen sich am Freitag zum jährlichen Marketingworkshop mit dem Begründer, Martin Geiger, und dem Master Advisor, Stefan Dreimann. Der Marketingworkshop dient dem Erfahrungsaustausch unter den Life Coaches und dem gegenseitigem persönlichen Kennenlernen.  Gleichzeitig werden die aktuellen Entwicklungen des Coaching-Marktes besprochen.

Dank des schönen Wetters und der vielfältigen Möglichkeiten des Wellings Romantik Hotels zur Linde in Moers, fand der Marketing Workshop in entspannter und kreativer Atmosphäre statt. Nach der Vorstellungsrunde gab es einen Rückblick auf das Jahr 2011 und einen Austausch über die Maßnahmen und Erfahrungen der  einzelnen Life Coaches.

Martin Geiger gab Tipps zur eigenen Vermarktung und beantwortete die Fragen der teilnehmenden Life Coaches. Er stellte bevorstehende Veranstaltungen und die Möglichkeiten der Teilnahme für die Life Coaches vor. Es war wieder ein gelungener Workshop, da wir uns wieder einmal alle persönlich trafen und mit einem Extra Schub Motivation für 2012 die Veranstaltung abschlossen.

Hier einige Feedbacks der Teilnehmer:

„Seit Kurzem wieder zuhause – danke für die vielen Impulse, Gedanken und Ideen – hat gutgetan.“

„Hallo, es war echt ein Super Tag. Die 900km hatten sich gelohnt. Danke für die Ideen und die Inspiration. Ich freue mich auf den nächsten Marketing Workshop :-))“

„Sehr gute Impulse und so macht das “Arbeiten” Spaß“

„Da kann ich mich direkt anschließen. Sonnenschein, tolle Leute, gute Ideen! Trotz 10 Stunden Autofahrt ein rundum gelungener Workshop.“

Nach dem produktivem Marketing Workshop begann Freitagabend für die angehenden Lizenznehmer das Ausbildungsseminar zum Life Coach nach Martin Geiger. Im Rahmen der Ausbildung erhielten die Teilnehmer das notwendige Know How, um mit dem Life Coaching Konzept zu arbeiten und sich am Weiterbildungsmarkt erfolgreich zu positionieren.

Da das Wetter am gesamten Wochenende sonnig und warm war, konnten einige Seminarstunden im Freien durchgeführt werden. So wurden die Inhalte: “Wie coache ich? – Das Life Coaching Konzept nach Martin Geiger” und “Wen coach ich – Marketing und Aquise für Coaches” in kreativer Arbeitsatmosphäre erarbeitet. Nicht zuletzt trugen alle Teilnehmer, das Hotelambiente sowie das exquisite Essen zum Erfolg dieses Wochenendes bei.

Wir bedanken uns bei allen bestehenden und neuen Life Coaches sowie dem Team des Wellings Romantik Hotel zur Linde in Moers und begrüßen die neuen Lizenznehmer vom Life Coaching nach Martin Geiger.

“Ich bin Coach – und kein Verkäufer”

In Fundstücke, Klientengewinnung, Marketing, Tipps am 20. März 2012 um 18:56

Wie unser Selbstbild unser Verhalten und damit unseren Verkaufserfolg bestimmt

Neben den Menschen, die auf Ihrer Visitenkarte “Verkauf”, “Sales”, “Sales Manager” oder ähnliches stehen haben, gibt es viele andere Menschen, die sich sowie Ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann bzw. die Frau bringen wollen oder müssen: Der selbstständige Steuerberater, der Inhaber eines Beratungsunternehmens, der Geschäftsführer eines Handwerksbetriebs, der freiberufliche Trainer oder eben auch der Coach.

Immer wieder höre ich Aussagen von Interessenten an einer Lizenz als Life Coach, die sich sehr ähneln: “Ich bin Coach. Es ist mir unangenehm, mich und meine Leistungen verkaufen zu müssen.”

Die Frage, die ich mir in diesen Fällen immer wieder stelle lautet:”Welches Bild haben diese Menschen von einem Verkäufer? Ist ein Verkäufer jemand, der anderen etwas verkaufen muss, was diese gar nicht benötigen? Na dann gute Nacht.

Wie sieht nun Ihr Bild von sich selbst als Verkäufer aus, wenn Sie Trainer, Coach, Berater oder Freiberufler sind? Und wie würden Ihre Kunden darauf reagieren, wenn Sie Ihnen von Ihrem Bild berichten würden?

Was halten Sie von der folgenden Definition eines Verkäufers, wie Sie Andreas Iffland (Dale Carnegie Deutschland) verwendet:

“Mein Kunde soll durch mich Erkenntnisse gewinnen, die sie ohne mich nicht oder nicht so deutlich gesehen hätten. Aufgrund dieser Erkenntnisse soll er handeln – im Idealfall mit mir.”

Welche Gedanken gehen Ihnen zu diesen Worten durch den Kopf? Macht etwas ähnliches auch für Sie Sinn? Würden Sie mit einem solchen Verkäufer als Kunde gerne zusammen arbeiten? Was denken Sie darüber?

Wenn wir unserem Klienten gegenüber auf Augenhöhe auftreten, und ihm zu neuen Erkenntnissen verhelfen, sieht er den Coach als wertvollen Partner.

Aufbauend auf dieser Einstellung brauchen wir dann nur noch einem Prozess zu folgen, der sich durch unsere Gesprächsleitffäden leicht erlernen und unmittelbar anwenden lässt.

Die „Hitparade der letzten Reue“

In Allgemeines, Dies und Jenes, Fundstücke, Tipps am 13. März 2012 um 08:43

Heute etwas zum Nachdenken, denn keiner denkt gern über den Tod nach und noch viel weniger wollen wir uns darüber Gedanken machen, was wir dann selbst zu uns sagen würden. Gibt es etwas, was wir bereuen oder anders machen würden und wenn ja, was ist es. Wenn wir eine Antwort auf diese Fragen haben, würden wir es heute ändern?

Die australische Krankenpflegerin, Bronnie Ware, hat mehrere Jahre totkranke Patienten betreut, die eine geringe Lebenserwartung hatten. Dabei hat sie die Dinge festgehalten, die ihre Patienten kurz vor ihren Tod am meisten bereuten. Wie zu erwarten, sind die Werte am Ende unseres Lebens ganz anders als die Sachen, die uns heute so wichtig erscheinen.

Aus den Gesprächen und den Erfahrungen, die in den letzten drei Monaten ihrer Patienten stattfanden, hat sie ihre eigenen Erkenntnisse gezogen und das Buch („The Top Five Regrets of the Dying: A Life Transformed by the Dearly Departing“) verfasst. Das Buch ist auch auf amazon.de erhältlich (http://www.amazon.de/Top-Five-Regrets-Dying-Transformed/dp/145250234X), jedoch bisher nur auf Englisch.

Bronnie war besonders von der „phänomenalen Klarheit der Einsicht“ ihrer Patienten am Ende ihres Lebens beeindruckt. Viele stellten in ihrem Leben persönlich wichtige Dinge nach hinten, um anderen Mitmenschen oder Vorgesetzten gerecht zu werden. Sie hatten Angst vor den eigenen Humor und die Kontrolle zu verlieren, taten sich aber auch schwer, ihre Wünsche zu verwirklichen, aus Angst, vor Ablehnung. Die meisten Männer bereuten ihren alltäglichen Arbeitstrott. Bronnie Ware möchte mit ihrem Buch den Menschen helfen, ihren Fokus wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu richten. Die fünf wichtigsten Aussagen waren:

 5. „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen tun sich schwer damit, bewusst glücklich zu sein. Sie hinterfragten weder alte Traditionen und noch Gewohnheiten. Sie taten die Dinge, die tun sollten, obwohl sie die Dinge lieber ganz anders angegangen wären. Die Menschen spielten zu oft eine Rolle, um anderen zu genügen und gerecht zu werden, ohne auf die innere Stimme zu hören, die oftmals einfach aus dem Alltag ausbrechen wollte.

4. „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten.“

Zum Ende des Lebens gehen die Gedanken oft zurück zu alten, meist verlorenen Freunden mit der Erkenntnis, die Kontakte nicht gut genug gepflegt zu haben. Vielen lagen noch ungeklärte Dinge auf den Herzen, die jetzt nicht mehr geklärt werden konnten. Durch den Fokus auf den eigenen engen Lebenskreis, wurden Freunde zu Kontakten, die dann auch irgendwann verdrängt wurden.

 3. „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen!“

Die meisten Patienten hatten ihre Gefühle unterdrückt, um Konflikte zu vermeiden und andere zu verstören. Dadurch führten viele eine „mittelmäßige Existenz“, ohne die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu entfalten und die eigenen Wünsche zu realisieren. Bei vielen führte diese Unzufriedenheit auch zu Krankheiten.

 2. „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet!“

Waren sagt, dass dieser Satz von jedem männlichen Patienten kam. Sie bereuten die Zeit, die sie mit eintöniger Arbeit vergeudeten, anstatt sie mit der Familie, den Kinder und sich selbst zu verbringen. Bedauern diesbezüglich äußerten auch Männer, die beruflich Karriere machten. Da die meisten ihrer Patienten Hausfrauen waren, äußerten diese Frauen seltener Bedauern darüber.

1. „Hätte ich doch den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen!“

Alle Patienten trauerten unerfüllter Träume nach und die meisten hätten ihre Träume kaum zur Hälfte erfüllt. Dieses Bedauern war weit intensiver als die Freude über erfüllte Träume. Der Grund dafür war oftmals die eigene Trägheit. Auch der Druck, Erwartungen andere zu erfüllen, hinderte viele daran, sich selbst und die eigenen Träume zu verwirklichen.

Was lernen wir daraus: Jeder von uns sollte sich selbst fragen, bei welchen dieser fünf Punkte wir uns wiederfinden.

Nur die Feststellung allein reicht jedoch nicht aus. Wir müssen mit den neuen Erkenntnissen unser Leben so gestalten, dass wir am Ende unseres Lebens möglichst wenig zu Bedauern haben. Wir sollten unsere Ziele neu definieren und unseren Fokus neu ausrichten. Nutzen wir wieder unsere eigenen Stärken, pflegen wir wieder uneigennützig unsere Freunde und vor allem, verwirklichen wir uns selbst sowie unsere Träume.

Zuhören zum Sehen

In Coaching, Fundstücke am 6. März 2012 um 11:29

Ein Video über Zuhören?

Ja, und ein toll gemachtes dazu.

Auf Jochen Mai´s sehr empfehlenswertem Blog “Karrierebibel” habe ich das nachfolgende Kurzvideo über eine der Kernkompetenzen eines guten Coaches entdeckt: Das Zuhören.

Neuer Co-Autor bei coachkarriere.de

In Allgemeines am 28. Februar 2012 um 08:39

Ganz in eigener Sache begrüße ich unseren neuen Co-Autor, Stefan Dreimann, hier bei coachkarriere.de. Seine erste Berührung mit mir und dem Life Coachinghatte er, als er im November 2008 mit seiner Frau den Ausbildungslehrgang zum Life Coach besuchte.

Sein Studium zum Sport- und Erziehungswissenschaftler sowie seine leitende Tätigkeit in der Gesundheitsbranche prägten seine Fähigkeiten, konstruktiv mit Menschen zu arbeiten. Im Jahr 2007 begann er zudem damit, Vertriebsmitarbeiter zu schulen und regelmäßige Vorträge sowie Seminare zu halten und baute sich seinen eigenen Vertrieb aufSchon während des Ausbildungsseminares entdeckten wir starke Synergieeffekte aus der Kombination seines bisherigen Lebenslaufes und meiner Life Coaching Philosophie.

Durch die gegenseitige Sympathie, gehörte er daraufhin folgerichtig zur ersten Wahl, als es im Jahr 2009 darum ging, Life Coaching im Rahmen der Umwandlung zum Lizenzsystem erfolgreich weiter auszubauen. Schnell wurden aus den ersten Ideen konkrete Pläne. Seit dem Jahr 2010 gehört der 1975 geborene Wahlberliner als Master Advisor bundesweit unter anderem für Auswahl, Ausbildung und Betreuung neuer Life Coaches nach Martin Geiger zuständig.

Durch den engen, persönlichen Kontakt zu mir und den hohen Praxisbezug durch die aktive Coaching-Tätigkeit seiner Frau, ist Stefan Dreimann heute so nah wie kaum ein anderer an den aktuellen Entwicklungen und erfolgserprobten Strategien des Life Coachings nach Martin Geiger.

Stefan Dreimann ist der Anprechpartner für Interessenten, die sich zum Life Coach nach Martin Geiger ausbilden lassen wollen. Da er sein seinen Wohnsitz und sei Büro in Berlin hat, ist er gleichzeitig der erste Anlaufpunkt für Interessenten aus den eher nördlichen Teilen Deutschlands, die sich gern persönlich treffen und informieren wollen.

Stefan Dreimann hat seine ersten Artikel bereits veröffentlicht (Coaching rückt immer stärker in den wissenschaftlichen Fokus sowie Coaching-Studie: Steigende Nachfrage und Honorare) und ich freue mich auf weitere interessante Artikel von ihm.

Ab sofort findet ihr hier alle 14 Tage Dienstags Stefans neueste Blog-Beiträge.

Das Blogjahr 2011

In Dies und Jenes am 20. Februar 2012 um 09:46

Die WordPress-Statistik zum Vorjahr wurde in einer so ansprechenden Präsentation verpackt, dass ich Euch den Bericht dieses Blogs für das Jahr 2011 nicht vorenthalten möchte.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 2.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 42 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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