Life Coaching nach Martin Geiger

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Leitfaden für ein besonders großartiges Leben

In Allgemeines, Dies und Jenes, Empfehlungen am 24. April 2012 um 12:15

Mein Name ist Anna Dreimann, bin 32 Jahre jung und im Mai Mutter meines ersten Kindes. Ich bin der Typ Mensch, der sich gern weiterentwickelt und andere Menschen dabei hilft, ihre Potentiale zu entdecken und zu verwirklichen. Seit 2008 bin ich Life Coach nach Martin Geiger, war 2009 “Life Coach des Jahres” und nutze das Life Coaching Konzept sowie die Erkenntnisse beruflich und privat.

Vor kurzem hatte ich wieder die Gelegenheit, einen Freund aus Kanada als Übersetzerin zu seinen Seminaren zu begleiten. Da die „Tour“ zwei Wochen dauerte und wir unglaublich viele Kilometer im Auto zusammen fuhren, gab es endlich mal wieder genug Zeit für Gespräche über das Leben und die persönliche Weiterentwicklung.

Mein Bekannter legt ebenfalls großen Wert darauf, in seine persönliche Weiterbildung zu investieren und hat Seminare und Coachings von mehreren weltweit bekannten Coaches besucht (wie Bob Proctor oder T. Harv Ecker). Daher freue ich mich immer gern auf die Zeit, die wir 1-2 mal im Jahr „on the road“ zusammen verbringen und über jeden Tipp sowie jede Empfehlung, die ich von ihm bekomme.

Diesmal machte er mich auf das Buch “Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte” von Robin S. Sharma aufmerksam. Er meinte, dass viele Menschen, den er das Buch empfohlen hat, dieses zu ihrer ‚Lebens-Bibel‘ gemacht haben. Abends bestellte ich im Hotel gleich zwei Exemplare (in englisch und deutsch) online – eins für mich und eins für meinen Mann, der ebenfalls im Bereich Coaching und Weiterbildung tätig ist. Gleichzeitig machte ich mich auf die online Recherche nach diesem Robin S. Sharma , der angeblich so viele Menschen begeistert.

Robin Sharma war ein erfolgreicher Anwalt, als er mit “Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte” einen Westbestseller schrieb. Mittlerweile lebt er in Toronto/Kanada und ist er einer der weltweit besten Personal-Coaches. Seine Referenzen sind beachtlich, denn zu den Kunden seines Unternehmens Sharma Leadership International Inc. zählen u.a. Microsoft, Nike und IBM. Robin Sharma veröffentlichte auf seiner Webseite, www.robinsharma.com, die „60 Tipps für ein besonders großartiges Leben“. Diese stelle ich Ihnen heute gerne vor, da jeder garantiert etwas für sich darin findet, was er in sein tägliches Leben einführen kann. (P.S. meine Lieblinge sind die Nr. 31 und 32)

1. Bewegen Sie sich täglich
2. Seien Sie dankbar
3. Verstehen Sie Ihre Arbeit als Handwerk
4. Erwarten Sie das Beste und bereiten Sie sich für das Schlimmste vor
5. Führen Sie ein Tagebuch
6. Lesen Sie “The Autobiography of Benjamin Franklin”
7. Erstellen Sie einen Zeitplan für die Woche
8. Erkennen Sie sich die 5 wichtigsten Dinge in Ihrem Leben
9. Lassen Sie sich nicht ablenken
10. Trinken Sie viel Wasser
11. Verbessern Sie Ihre Arbeit jeden einzelnen Tag
12. Suchen Sie sich einen Mentor
13. Engagieren Sie einen Coach
14. Stehen Sie täglich um 5 Uhr morgens auf
15. Essen Sie weniger
16. Finden Sie weitere Vorbilder
17. Seien Sie ein Vorbild für jemanden
18. Lächeln Sie Fremde an
19. Seien Sie die ethischste und moralischste Person, die Sie kennen
20. Erwarten Sie nicht weniger als das Beste
21. Genießen Sie die einfachen Dinge im Leben
22. Sparen Sie monatlich 10% Ihres Einkommens
23. Verbringen Sie Zeit in Kunstgalerien
24. Spazieren Sie in den Wäldern
25. Schreiben Sie Dankesbriefe an die, die Ihnen geholfen haben
26. Vergeben Sie denen, die Ihnen Unrecht getan haben
27. Denken Sie daran, dass Führung Einfluss und Auswirkung bedeutet und nicht Titel und Auszeichnungen
28. Schaffen Sie unvergessliche Momente und teilen Sie diese mit Ihren Liebsten
29. Haben Sie 5 enge Freunde
30. Seien Sie außerordentlich höflich
31. Schalten Sie den Fernseher aus
32. Verkaufen Sie den Fernseher
33. Lesen Sie täglich
34. Vermeiden Sie Nachrichten
35. Seien Sie zufrieden mit dem, was Sie haben
36. Verfolgen Sie Ihre Träume
37. Seien Sie authentisch
38. Seien Sie leidenschaftlich
39. Entschuldigen Sie sich, wenn Sie wissen, dass Sie es sollten
40. Verpassen Sie keine Gelegenheit dazu, den Anderen zu feiern
41. Haben Sie eine Vision für Ihr Leben
42. Kennen Sie Ihre Stärken
43. Konzentrieren Sie sich auf das Positive, arbeiten Sie aber auch an den Mängeln
44. Seien Sie geduldig
45. Geben Sie nicht auf
46. Arbeiten Sie an Ihren Baustellen
47. Verwenden Sie tadellose Worte
48. Reisen Sie mehr
49. Lesen Sie “As You Think”
50. Respektieren Sie Ihre Eltern
51. Geben Sie Taxifahrern gutes Trinkgeld
52. Seien Sie ein toller Teamplayer
53. Schenken Sie Nörglern keine Aufmerksamkeit
54. Verbringen Sie Zeit in den Bergen
55. Kennen Sie Ihre Top-5-Werte
56. Seien Sie nicht nur beschäftigt, erzielen Sie auch Ergebnisse
57. Seien Sie innovativ
58. Sprechen Sie weniger. Hören Sie mehr zu
59. Seien Sie die beste Person, die Sie kennen
60. Machen Sie aus Ihrem Leben etwas Bedeutendes.

Uhhh… nicht ganz so leicht oder? Als kleiner Tip von mir: ich denke, jeder findet mindestens zehn Punkte auf dieser Liste, die er bereits umsetzt. Also bleiben nur noch 50, an denen Sie mehr oder weniger arbeiten “müssen”. Nehmen Sie sich einfach einen Punkt pro Woche vor und setzten diesen konsequent um. So sind Sie Ihrem “besonders großartigen Leben” nach nur einem Jahr einen großen Schritt näher. Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, stehe ich als Life Coach nach Martin Geiger gern zu Ihrer Verfügung. Ich empfehle Ihnen außerdem Robin’s Bestseller „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte. Eine Parabel vom Glück“ zu lesen. Letztendlich können sie mit einfachen Punkten Ihr Leben noch schöner gestalten.

Anna Dreimann
Life Coach nach Martin Geiger
www.anna4life.de

Coaching-Ausbildung – brauchen wir noch mehr Coaches?

In Allgemeines, Coaching, Life Coaching, Marketing, Markt am 10. April 2012 um 10:00

Ausbildung zum Coach – lohnt sich das noch? fragte Judith Jenner im März 2012 im Tagespiegel.

Sie sieht zwar den Boom in der Beraterbranche, jedoch fragt sie auch, ob wir noch mehr Coaches brauchen und wie ein Einstieg gelingen kann.

Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DVBC) schätzt, dass pro Jahr etwa 4000 Menschen in Deutschland eine Coaching-Ausbildung absolvieren. Ist bei dieser Zahl an Ausbildungen der Markt nicht längst gesättigt? Der Vizepräsident und Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung in Bonn, Reinhold Weiß, sieht es aufgrund der Anzahl an Beratern und Trainern auf dem Markt eher skeptisch. In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagte er, dass der Gipfel erreicht sei. Und weiter: „Viele Trainer bieten jetzt Coaching an, wo man sich fragen muss, wie es mit der Qualität aussieht“.

Der Leiter des Coaching- und Beratungsinstitut artop, Thomas Bachmann, sieht es weitaus positiver. Er sieht eine ganz natürliche Entwicklung, dass sich Unternehmen in Zeiten immer unübersichtlicher, globaler und komplex vernetzter Arbeitsstrukturen Unterstützung von Fachleuten holen und sich beraten lassen. Er weist darauf hin, dass längst nicht alle Unternehmen und Institutionen mit einem Coach für ihre Führungskräfte zusammenarbeiten.

Um als Coach sich auf dem Markt zu behaupten, muss langfristig geplant werden. Bachmann rechnet mit zwei bis drei Jahren, der DVBC sieht eher eine Aufbauphase von drei bis fünf Jahren. Ähnlich sieht es auch Martin Geiger, der mit seinen lizensierten Life Coaches mindestens fünf Jahre zusammenarbeitet, da auch seine eigenen Erfahrungen eine längere Etablierungsphase bestätigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Aufbau mehrere Standbeine. Erfolgreiche Coaches bieten meist auch Trainings, Beratungen und Vorträge an, um sich am Markt zu positionieren. Denn unabhängig von der eigenen Erfahrungen und der Ausbildung, um an lukrative Aufträge von Unternehmen zu kommen, muss man sich erst einmal einen Namen machen, indem man Netzwerke nutzt und nach und nach Referenzen sammelt.

Hat man sich als Coach auf dem Markt erfolgreich positioniert, ergeben sich durchaus attraktive Einkommensmöglichkeiten. Der DVBC sieht die untere Grenze bei 100,- pro Zeitstunde für ein qualifiziertes Coaching. „Dabei handelt es sich jedoch um eine untere Grenze. 80 Prozent der marktüblichen Honorare bewegen sich zwischen 150 und 350 Euro pro Zeitstunde“, sagt DVBC-Geschäftsführerin Julia Eversmann.

Entscheidend für den Erfolg als Coach, das zeigen auch unsere Erfahrungen, sind die eigenen Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeiten, eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die den Teilnehmern das nötige Know-How vermittelt und die nächsten notwindigen Schritte als Coach nach der Ausbildung erklärt und natürlich ein funktionierendes Marketingkonzept, um sich langfristig auf dem Weiterbildungsmarkt zu positionieren.

Den vollständigen Artikel von Judith Jenner finden Sie hier:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/beraterbranche-coach-werden-lohnt-sich-das-noch/6310908.html

Viel Sonne, Spaß und leckeres Essen – was will man mehr

In Allgemeines, Coaching, Dies und Jenes, Life Coaching, Lizenzsystem am 27. März 2012 um 11:31

Am letzten Wochenende fanden der Life Coaching Marketing Workshop sowie das Life Coaching Ausbildungsseminar bei herrlichstem Wetter im Ruhrgebiet in Moers-Repelen statt.

Die lizensierten Life Coaches nach Martin Geiger trafen sich am Freitag zum jährlichen Marketingworkshop mit dem Begründer, Martin Geiger, und dem Master Advisor, Stefan Dreimann. Der Marketingworkshop dient dem Erfahrungsaustausch unter den Life Coaches und dem gegenseitigem persönlichen Kennenlernen.  Gleichzeitig werden die aktuellen Entwicklungen des Coaching-Marktes besprochen.

Dank des schönen Wetters und der vielfältigen Möglichkeiten des Wellings Romantik Hotels zur Linde in Moers, fand der Marketing Workshop in entspannter und kreativer Atmosphäre statt. Nach der Vorstellungsrunde gab es einen Rückblick auf das Jahr 2011 und einen Austausch über die Maßnahmen und Erfahrungen der  einzelnen Life Coaches.

Martin Geiger gab Tipps zur eigenen Vermarktung und beantwortete die Fragen der teilnehmenden Life Coaches. Er stellte bevorstehende Veranstaltungen und die Möglichkeiten der Teilnahme für die Life Coaches vor. Es war wieder ein gelungener Workshop, da wir uns wieder einmal alle persönlich trafen und mit einem Extra Schub Motivation für 2012 die Veranstaltung abschlossen.

Hier einige Feedbacks der Teilnehmer:

„Seit Kurzem wieder zuhause – danke für die vielen Impulse, Gedanken und Ideen – hat gutgetan.“

„Hallo, es war echt ein Super Tag. Die 900km hatten sich gelohnt. Danke für die Ideen und die Inspiration. Ich freue mich auf den nächsten Marketing Workshop :-))“

„Sehr gute Impulse und so macht das “Arbeiten” Spaß“

„Da kann ich mich direkt anschließen. Sonnenschein, tolle Leute, gute Ideen! Trotz 10 Stunden Autofahrt ein rundum gelungener Workshop.“

Nach dem produktivem Marketing Workshop begann Freitagabend für die angehenden Lizenznehmer das Ausbildungsseminar zum Life Coach nach Martin Geiger. Im Rahmen der Ausbildung erhielten die Teilnehmer das notwendige Know How, um mit dem Life Coaching Konzept zu arbeiten und sich am Weiterbildungsmarkt erfolgreich zu positionieren.

Da das Wetter am gesamten Wochenende sonnig und warm war, konnten einige Seminarstunden im Freien durchgeführt werden. So wurden die Inhalte: “Wie coache ich? – Das Life Coaching Konzept nach Martin Geiger” und “Wen coach ich – Marketing und Aquise für Coaches” in kreativer Arbeitsatmosphäre erarbeitet. Nicht zuletzt trugen alle Teilnehmer, das Hotelambiente sowie das exquisite Essen zum Erfolg dieses Wochenendes bei.

Wir bedanken uns bei allen bestehenden und neuen Life Coaches sowie dem Team des Wellings Romantik Hotel zur Linde in Moers und begrüßen die neuen Lizenznehmer vom Life Coaching nach Martin Geiger.

Die „Hitparade der letzten Reue“

In Allgemeines, Dies und Jenes, Fundstücke, Tipps am 13. März 2012 um 08:43

Heute etwas zum Nachdenken, denn keiner denkt gern über den Tod nach und noch viel weniger wollen wir uns darüber Gedanken machen, was wir dann selbst zu uns sagen würden. Gibt es etwas, was wir bereuen oder anders machen würden und wenn ja, was ist es. Wenn wir eine Antwort auf diese Fragen haben, würden wir es heute ändern?

Die australische Krankenpflegerin, Bronnie Ware, hat mehrere Jahre totkranke Patienten betreut, die eine geringe Lebenserwartung hatten. Dabei hat sie die Dinge festgehalten, die ihre Patienten kurz vor ihren Tod am meisten bereuten. Wie zu erwarten, sind die Werte am Ende unseres Lebens ganz anders als die Sachen, die uns heute so wichtig erscheinen.

Aus den Gesprächen und den Erfahrungen, die in den letzten drei Monaten ihrer Patienten stattfanden, hat sie ihre eigenen Erkenntnisse gezogen und das Buch („The Top Five Regrets of the Dying: A Life Transformed by the Dearly Departing“) verfasst. Das Buch ist auch auf amazon.de erhältlich (http://www.amazon.de/Top-Five-Regrets-Dying-Transformed/dp/145250234X), jedoch bisher nur auf Englisch.

Bronnie war besonders von der „phänomenalen Klarheit der Einsicht“ ihrer Patienten am Ende ihres Lebens beeindruckt. Viele stellten in ihrem Leben persönlich wichtige Dinge nach hinten, um anderen Mitmenschen oder Vorgesetzten gerecht zu werden. Sie hatten Angst vor den eigenen Humor und die Kontrolle zu verlieren, taten sich aber auch schwer, ihre Wünsche zu verwirklichen, aus Angst, vor Ablehnung. Die meisten Männer bereuten ihren alltäglichen Arbeitstrott. Bronnie Ware möchte mit ihrem Buch den Menschen helfen, ihren Fokus wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu richten. Die fünf wichtigsten Aussagen waren:

 5. „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen tun sich schwer damit, bewusst glücklich zu sein. Sie hinterfragten weder alte Traditionen und noch Gewohnheiten. Sie taten die Dinge, die tun sollten, obwohl sie die Dinge lieber ganz anders angegangen wären. Die Menschen spielten zu oft eine Rolle, um anderen zu genügen und gerecht zu werden, ohne auf die innere Stimme zu hören, die oftmals einfach aus dem Alltag ausbrechen wollte.

4. „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten.“

Zum Ende des Lebens gehen die Gedanken oft zurück zu alten, meist verlorenen Freunden mit der Erkenntnis, die Kontakte nicht gut genug gepflegt zu haben. Vielen lagen noch ungeklärte Dinge auf den Herzen, die jetzt nicht mehr geklärt werden konnten. Durch den Fokus auf den eigenen engen Lebenskreis, wurden Freunde zu Kontakten, die dann auch irgendwann verdrängt wurden.

 3. „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen!“

Die meisten Patienten hatten ihre Gefühle unterdrückt, um Konflikte zu vermeiden und andere zu verstören. Dadurch führten viele eine „mittelmäßige Existenz“, ohne die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu entfalten und die eigenen Wünsche zu realisieren. Bei vielen führte diese Unzufriedenheit auch zu Krankheiten.

 2. „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet!“

Waren sagt, dass dieser Satz von jedem männlichen Patienten kam. Sie bereuten die Zeit, die sie mit eintöniger Arbeit vergeudeten, anstatt sie mit der Familie, den Kinder und sich selbst zu verbringen. Bedauern diesbezüglich äußerten auch Männer, die beruflich Karriere machten. Da die meisten ihrer Patienten Hausfrauen waren, äußerten diese Frauen seltener Bedauern darüber.

1. „Hätte ich doch den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen!“

Alle Patienten trauerten unerfüllter Träume nach und die meisten hätten ihre Träume kaum zur Hälfte erfüllt. Dieses Bedauern war weit intensiver als die Freude über erfüllte Träume. Der Grund dafür war oftmals die eigene Trägheit. Auch der Druck, Erwartungen andere zu erfüllen, hinderte viele daran, sich selbst und die eigenen Träume zu verwirklichen.

Was lernen wir daraus: Jeder von uns sollte sich selbst fragen, bei welchen dieser fünf Punkte wir uns wiederfinden.

Nur die Feststellung allein reicht jedoch nicht aus. Wir müssen mit den neuen Erkenntnissen unser Leben so gestalten, dass wir am Ende unseres Lebens möglichst wenig zu Bedauern haben. Wir sollten unsere Ziele neu definieren und unseren Fokus neu ausrichten. Nutzen wir wieder unsere eigenen Stärken, pflegen wir wieder uneigennützig unsere Freunde und vor allem, verwirklichen wir uns selbst sowie unsere Träume.

Neuer Co-Autor bei coachkarriere.de

In Allgemeines am 28. Februar 2012 um 08:39

Ganz in eigener Sache begrüße ich unseren neuen Co-Autor, Stefan Dreimann, hier bei coachkarriere.de. Seine erste Berührung mit mir und dem Life Coachinghatte er, als er im November 2008 mit seiner Frau den Ausbildungslehrgang zum Life Coach besuchte.

Sein Studium zum Sport- und Erziehungswissenschaftler sowie seine leitende Tätigkeit in der Gesundheitsbranche prägten seine Fähigkeiten, konstruktiv mit Menschen zu arbeiten. Im Jahr 2007 begann er zudem damit, Vertriebsmitarbeiter zu schulen und regelmäßige Vorträge sowie Seminare zu halten und baute sich seinen eigenen Vertrieb aufSchon während des Ausbildungsseminares entdeckten wir starke Synergieeffekte aus der Kombination seines bisherigen Lebenslaufes und meiner Life Coaching Philosophie.

Durch die gegenseitige Sympathie, gehörte er daraufhin folgerichtig zur ersten Wahl, als es im Jahr 2009 darum ging, Life Coaching im Rahmen der Umwandlung zum Lizenzsystem erfolgreich weiter auszubauen. Schnell wurden aus den ersten Ideen konkrete Pläne. Seit dem Jahr 2010 gehört der 1975 geborene Wahlberliner als Master Advisor bundesweit unter anderem für Auswahl, Ausbildung und Betreuung neuer Life Coaches nach Martin Geiger zuständig.

Durch den engen, persönlichen Kontakt zu mir und den hohen Praxisbezug durch die aktive Coaching-Tätigkeit seiner Frau, ist Stefan Dreimann heute so nah wie kaum ein anderer an den aktuellen Entwicklungen und erfolgserprobten Strategien des Life Coachings nach Martin Geiger.

Stefan Dreimann ist der Anprechpartner für Interessenten, die sich zum Life Coach nach Martin Geiger ausbilden lassen wollen. Da er sein seinen Wohnsitz und sei Büro in Berlin hat, ist er gleichzeitig der erste Anlaufpunkt für Interessenten aus den eher nördlichen Teilen Deutschlands, die sich gern persönlich treffen und informieren wollen.

Stefan Dreimann hat seine ersten Artikel bereits veröffentlicht (Coaching rückt immer stärker in den wissenschaftlichen Fokus sowie Coaching-Studie: Steigende Nachfrage und Honorare) und ich freue mich auf weitere interessante Artikel von ihm.

Ab sofort findet ihr hier alle 14 Tage Dienstags Stefans neueste Blog-Beiträge.

Coaching rückt immer stärker in den wissenschaftlichen Fokus

In Allgemeines, Coaching am 13. Februar 2012 um 13:37

Empirische Studien an deutschen Universitäten zu Wirkfaktoren im Coaching und Übungsformen in Coaching-Ausbildungen

Coaching erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit, jedoch ist die Berufsbezeichnung Coach nach wie vor rechtlich nicht gesichert. Obwohl in den unterschiedlichen Coaching-Verbänden Qualitätsstandards installiert sind, fehlt es jedoch an einem klaren Verständnis für die generellen Wirkprinzipien im Coachingprozess. Ein Grund dafür ist meiner Meinung nach der Mangel an wissenschaftlicher Forschung, welche im Bezug auf das Coaching immer noch am Anfang steht. Jetzt scheint sich der wissenschaftliche Fokus verstärkt auf das Coaching auszurichten.

Wie dem Coaching-Report zu entnehmen ist, findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine Dissertation zu dem Thema „Selbststeuerung im Führungskräftecoaching – eine empirische Studie zu Wirkung und Wirkfaktoren“ statt, für die Coachs und Führungskräfte als Teilnehmer gesucht werden. Maria Pältz vom Lehrstuhl für Erwachsenenbildung der Friedrich-Schiller-Universität Jena möchte die Professionalisierung des Coachings vorantreiben und die vorhandene Wissenschaftslücke schließen. Um diese zu erreichen, forscht Sie an der Studie zu Wirkung und Wirkfaktoren im Coaching.

Dabei sammelt sie für ihre Dissertation Informationen und Erfahrungen von Coachs und Führungskräften aller Führungsebenen und Unternehmer. Die Studie richtet sich also an die Personen, die miteinander ein Coaching beginnen und den Coaching-Prozess gemeinsam durchlaufen. Die Messungen zum Coaching werden mittels Onlinefragebogen zu Beginn, während sowie nach Abschluss des Coaching-Prozesses durchgeführt, wobei für die drei Befragungen insgesamt ungefähr eine Stunde an Zeit benötigt wird. Die erhobenen Daten werden natürlich anonym behandelt. Bedingung für die Teilnahme an der Studie ist der Beginn des Coachings zwischen Februar 2012 bis Februar 2013.

Ziel von Frau Maria Pältz ist es, die Veränderungen im Bezug auf die Selbststeuerung von Führungskräften nach einem Coaching zu analysieren.  Sie will dabei herausfinden, welche genauen Faktoren einen Einfluss auf diese Veränderungen haben. Für die Auswertung werden unterschiedliche Daten der Führungskraft wie seine Bereitschaft für Veränderungen gemessen. Auch die Fähigkeiten der Coachs werden untersucht, denn es fließen auch das Qualifikationsniveau des Coachs und seine Emotionale Kompetenz in die Untersuchung ein. Neben den einzelnen Faktoren beider Seiten des Coaching-Prozesses, wird ebenfalls die Beziehung der beiden zueinander berücksichtigt.

Wenn Sie demnächst Ihr Coaching starten und Interesse haben, an der Studie teilzunehmen, finden Sie den Fragebogen unter: http://www.unipark.de/uc/ktheschnei_Friedrich-Schiller-Un/4a4c/ospe.php?SES=d0cdeaa4cc74b21959ae2c853970c679&syid=389185&sid=389186&act=start Desweiteren finden Sie zusätzliche Informationen zur wissenschaftlichen Fundierung unter: www.eb.uni-jena.de/material/Selbststeuerung.pdf . Sie können sich natürlich auch direkt per E-Mail: maria.paeltz@uni-jena.de oder telefonisch unter 03641 / 945324 melden.

Eine weitere wissenschaftliche Studie befasst sich mit Coaching-Ausbildungen. Bereits im Januar 2012 kam Frau Denise Klenner auf Martin Geigers Life Coaching zu. Sie promoviert an der Leibniz Universität Hannover im Fach Bildungswissenschaften und beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit Coaching-Ausbildungen. In Kooperation mit dem Arbeitsbereich Bildungsforschung der Leibnitz Universität Hannover führt sie eine Studie zu Übungsformen in Coaching-Ausbildungen durch. Die Befragung richtet sich an Coaching-Ausbilderinnen und -Ausbilder, also an Personen, die aktiv an der Durchführung von Coaching-Ausbildungen beteiligt sind. Sie möchte dabei explizit auch Personen erreichen, die einzelne Module im Rahmen bestehender Ausbildungen durchführen. Die Teilnahme an der Befragung dauert etwa 8 bis 10 Minuten. Sämtliche Daten dienen ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken und werden anonym erhoben, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Ausbildungsinstitutionen möglich sind.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und an dieser Studie teilnehmen möchten, finden Sie die Befragung unter http://www.unipark.de/uc/coachingausbildung_LUH/ Bei Fragen zur Studie erreichen Sie Frau Denise Klenner jederzeit per Mail unter denise.klenner@iew.phil.uni-hannover.de

Ich finde es schön zu sehen, dass Coaching stärker in den wissenschaftlichen Fokus rückt damit die Professionalisierung dieser Weiterbildungsmaßnahme voran getrieben wird. Daher sollten alle Coaches die Möglichkeiten nutzen und an den Studien teilnehmen - denn es profitiert jeder davon.

Die 5 besten Tipps für den erfolgreichen Start einer Coaching-Karriere

In Allgemeines, Coaching, Klientengewinnung, Life Coaching, Lizenzsystem, Marketing, Markt, Tipps am 30. April 2010 um 17:22

Das erste kostenfreie Tele-Seminar “Die 5 besten Tipps für den erfolgreichen Start einer Coaching-Karriere” mit Life Coaching-Begründer und Trainer des Jahres Martin Geiger (Autor des ManagerSeminare-Artikels “Sog-Marketing für Coaches”) am 20. April 2010 war mit 76 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein volle Erfolg.

Haben Sie es verpasst?

Jetzt haben Sie die einmalige Chance, den Mitschnitt dieses Seminars im mp3-Format als GRATIS-DOWNLOAD zu erhalten.

Wenn Sie sich nicht nur den Bereich der persönlichen Weiterbildung, sondern auch für die Möglichkeiten interessieren, in dieser Branche eine eigene Existenz aufzubauen, gibt Ihnen dieses Tele-Seminar Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Darin verrät Ihnen der Begründer des Life Coaching, Martin Geiger, seine besten Tipps für die Gründung, sowie den Auf- und Ausbau einer erfolgreichen Coaching-Praxis:

•    Wie wird sich der Coach-Markt in Zukunft entwickeln?

Erfahren Sie alles über einen der wichtigsten Trends auf dem Coaching-Markt und wie Sie diesen zu Ihrem Vorteil nutzen können

•    Wie Sie sich als Coach erfolgreich in Ihrer idealen Zielgruppe positionieren

Welche Wege sich für Life Coaches besonders eignen, um Ihre Zielgruppe zu finden und von Ihr gefunden zu werden

•    Die fünf besten Praxis-Tipps für den erfolgreichen Start einer Coachingkarriere

Martin Geiger gewährt Ihnen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen erfolgreichen Coaching-Marketings und verrät Ihnen nur in diesem Tele-Seminar die fünf besten Tipps für Ihre tägliche Arbeit

•    Wie Sie einen der besten Coach-Ausbilder persönlich für sich arbeiten lassen können

Erfahren Sie alles über das bundesweit einzige Coaching-Konzept seiner Art, das seine Lizenznehmer durch entsprechende Marketingmaßnahmen aktiv bei der Vermarktung Ihrer Dienstleistung unterstützt sowie die Verdienstmöglichkeiten als Lizenznehmer

•    Welche Bereiche Sie auch nach dem Start im Auge behalten müssen, um dauerhafte Expansion sicherzustellen

Wie Sie nach der Bewertung der entscheidenden Kriterien vor der Aufnahme Ihrer Tätigkeit im Anschluss den Engpass finden und zu Ihrer Stärke ausbauen können

Unmittelbar nach Ihrer unverbindlichen Anmeldung erhalten Sie den Link zu dem kompletten 90-minütigen Live-Mitschnitt zum SOFORT-DOWNLOAD.

Darüber hinaus nehmen wir Sie mit Ihrer Anmeldung gerne in unseren kostenfreien Verteiler zur Life Coaching-Ausbildung auf, Deutschlands erstem und einzigem Lehrgang zum Telefoncoach. Sofern Sie dies nicht wünschen, können Sie sich selbstverständlich jederzeit wieder abmelden.

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, Impulse des Experten für Klientengewinnung für Ihre persönliche Coach-Karriere zu erhalten.

Jetzt registrieren und sofort die 5 besten Tipps für den erfolgreichen Start einer Coaching-Karriere kostenfrei downloaden

Web-Relaunch von Franchise-Net

In Allgemeines am 12. Januar 2010 um 12:06

An Franchising interessierte Internet-User dürfen sich freuen:

Franchise-Net hat seien Seite neu aufgesetzt und erheblich besucherfreundlicher gestaltet. Neue Farben und ein insgesamt moderneres Erscheinungsbild laden jetzt zu einem ausgiebigen Besuch ein.

Damit verbunden ist natürlich auch für unser Lizenzsystem ein neue Systemdarstellung:

http://www.franchise-net.de/franchise-systeme/franchise-einzelansichten.html?franchise%5Bsystem%5D=1124&cHash=e2de5538d1

Was haltet ihr davon?

Der Life Coach – Freiberufler oder Gewerbetreibender?

In Allgemeines am 30. September 2009 um 16:28

Diese Frage begegnet mir immer wieder – zuletzt gestellt von einem Teilnehmer an meiner Vortragsreihe.

Master Advisor Stefan Dreimann hat recherchiert und mir dieses IHK-Dokument zur Verfügung gestellt.

Damit sollte die Frage beantwortet sein.

Der Coaching-Markt

In Allgemeines, Fundstücke, Marketing, Markt am 20. August 2009 um 15:11

 Nach den Ergebnissen des European Coaching Survey 2007/8 (Bresser, 2008) dürften weltweit etwa 50.000 Personen als Business Coach tätig sein, davon in Europa ca. 17.000. Innerhalb Europas ist das Coaching wiederum im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland (UK) und in der Bundesrepublik Deutschland am weitesten verbreitet. Die größte Anzahl von Coachs ist im UK tätig (ca. 7.500 Coachs). Bei einer Einwohnerzahl von 60,2 Mio. kommt im UK also auf ca. 8.000 Personen ein Coach.

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In Deutschland wird die Zahl der professionellen Coachs auf etwa 5.000 Personen geschätzt (Coaching-Umfrage Deutschland 2007, Coaching-Magazin 01/2008, S. 4). Bei einer Einwohnerzahl von 82,4 Mio. kommt auf ca. 16.500 Menschen ein Coach. Im Vergleich zum UK sind in Deutschland also bezogen auf die gesamte Einwohnerzahl nur ca. 50% so viele Coachs tätig, was auf ein entsprechendes Wachstumspotenzial des Coaching-Marktes hindeutet.
Würde man die Anzahl der Coachs im UK auf die gesamte Europäische Union hochrechnen (Bevölkerung im Januar 2008: 497 Millionen), wären in der EU theoretisch ca. 100.000 Coachs tätig. Aufgrund der erheblichen wirtschafltichen Unterschiede in der EU ist dieser Vergleich zwar nur begrenzt sinnvoll, zeigt aber das grundsätzliche Potenzial des Coaching-Marktes mit Blick in die Zukunft.

 Auf einen Coach kommen 1.000 Führungskräfte

Zielgruppe der Coachs sind zu ca. 75% Führungskräfte, Manager und Projektleiter (Coaching-Umfrage Deutschland 2007). Wie groß die Gesamtzahl der Führungskräfte in Deutschland ist, kann geschätzt werden. Da es in Deutschland ca. 3 Millionen Unternehmen gibt (Quelle: Wikipedia – Stand 2004) und zudem noch zahlreiche andere Organisationen mit Führungskräften existieren (Öffentliche Betriebe, Verwaltungen usw.) kann man selbst bei konservativer Schätzung von deutlich über 4 Millionen Führungskräften und Unternehmern ausgehen. Diese Zahl wird vom Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2004 gestützt: Hier wird von insgesamt 4,9 Millionen Führungskräften in Deutschland ausgegangen (Quelle: Broschüre “Leben und Arbeiten in Deutschland Ergebnisse des Mikrozensus 2004″ des Statistischen Bundesamtes, S. 53). Auf einen professionellen Coach kommen demnach in Deutschland zur Zeit ca. 1.000 Führungskräfte.
 

 Deutliches Wachstum erwartet

Im Jahr 2007 wurden nach Schätzungen des Coaching-Report in Deutschland ca. 75.000 Coaching-Prozesse mit Führungskräften durchgeführt. Dies bedeutet, dass ca. 1,5% der deutschen Führungskräfte 2007 ein Coaching in Anspruch genommen haben – also in etwa jede 66. Führungskraft.

Zum Vergleich: Laut Harvard Businessmanager (März 2008, S. 40) werden bei Daimler und Volkswagen jährlich ca. 10% der Manager gecoacht. Daraus lässt sich ableiten, dass noch ein deutliches Wachstum des Marktes von mehreren 100% möglich ist, wenn Coaching auch zunehmend in kleinen und mittelständischen Unternehmen in Anspruch genommen wird. (Würde jedes Unternehmen so viele Führungskräfte wie Daimler oder VW coachen lassen, entspräche dies einem Marktwachstum von 660 Prozent.)

Umsatzvolumen

Der deutsche Beratermarkt hatte 2007 ein Volumen von 16,4 Mrd. Euro (Quelle: FTD, 11.03.2008). Selbst bei großzügiger Schätzung der Coaching-Honorare hat die Coaching-Branche daran nur einen sehr geringen Anteil von etwa 250 Mio. Euro (Coaching) – dies sind 1,5 Prozent des Beratermarktes. Diese Zahlen zeigen deutlich, welche Zuwachsraten noch im Coaching-Markt möglich sind.

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