Life Coaching nach Martin Geiger

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Leitfaden für ein besonders großartiges Leben

In Allgemeines, Dies und Jenes, Empfehlungen am 24. April 2012 um 12:15

Mein Name ist Anna Dreimann, bin 32 Jahre jung und im Mai Mutter meines ersten Kindes. Ich bin der Typ Mensch, der sich gern weiterentwickelt und andere Menschen dabei hilft, ihre Potentiale zu entdecken und zu verwirklichen. Seit 2008 bin ich Life Coach nach Martin Geiger, war 2009 “Life Coach des Jahres” und nutze das Life Coaching Konzept sowie die Erkenntnisse beruflich und privat.

Vor kurzem hatte ich wieder die Gelegenheit, einen Freund aus Kanada als Übersetzerin zu seinen Seminaren zu begleiten. Da die „Tour“ zwei Wochen dauerte und wir unglaublich viele Kilometer im Auto zusammen fuhren, gab es endlich mal wieder genug Zeit für Gespräche über das Leben und die persönliche Weiterentwicklung.

Mein Bekannter legt ebenfalls großen Wert darauf, in seine persönliche Weiterbildung zu investieren und hat Seminare und Coachings von mehreren weltweit bekannten Coaches besucht (wie Bob Proctor oder T. Harv Ecker). Daher freue ich mich immer gern auf die Zeit, die wir 1-2 mal im Jahr „on the road“ zusammen verbringen und über jeden Tipp sowie jede Empfehlung, die ich von ihm bekomme.

Diesmal machte er mich auf das Buch “Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte” von Robin S. Sharma aufmerksam. Er meinte, dass viele Menschen, den er das Buch empfohlen hat, dieses zu ihrer ‚Lebens-Bibel‘ gemacht haben. Abends bestellte ich im Hotel gleich zwei Exemplare (in englisch und deutsch) online – eins für mich und eins für meinen Mann, der ebenfalls im Bereich Coaching und Weiterbildung tätig ist. Gleichzeitig machte ich mich auf die online Recherche nach diesem Robin S. Sharma , der angeblich so viele Menschen begeistert.

Robin Sharma war ein erfolgreicher Anwalt, als er mit “Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte” einen Westbestseller schrieb. Mittlerweile lebt er in Toronto/Kanada und ist er einer der weltweit besten Personal-Coaches. Seine Referenzen sind beachtlich, denn zu den Kunden seines Unternehmens Sharma Leadership International Inc. zählen u.a. Microsoft, Nike und IBM. Robin Sharma veröffentlichte auf seiner Webseite, www.robinsharma.com, die „60 Tipps für ein besonders großartiges Leben“. Diese stelle ich Ihnen heute gerne vor, da jeder garantiert etwas für sich darin findet, was er in sein tägliches Leben einführen kann. (P.S. meine Lieblinge sind die Nr. 31 und 32)

1. Bewegen Sie sich täglich
2. Seien Sie dankbar
3. Verstehen Sie Ihre Arbeit als Handwerk
4. Erwarten Sie das Beste und bereiten Sie sich für das Schlimmste vor
5. Führen Sie ein Tagebuch
6. Lesen Sie “The Autobiography of Benjamin Franklin”
7. Erstellen Sie einen Zeitplan für die Woche
8. Erkennen Sie sich die 5 wichtigsten Dinge in Ihrem Leben
9. Lassen Sie sich nicht ablenken
10. Trinken Sie viel Wasser
11. Verbessern Sie Ihre Arbeit jeden einzelnen Tag
12. Suchen Sie sich einen Mentor
13. Engagieren Sie einen Coach
14. Stehen Sie täglich um 5 Uhr morgens auf
15. Essen Sie weniger
16. Finden Sie weitere Vorbilder
17. Seien Sie ein Vorbild für jemanden
18. Lächeln Sie Fremde an
19. Seien Sie die ethischste und moralischste Person, die Sie kennen
20. Erwarten Sie nicht weniger als das Beste
21. Genießen Sie die einfachen Dinge im Leben
22. Sparen Sie monatlich 10% Ihres Einkommens
23. Verbringen Sie Zeit in Kunstgalerien
24. Spazieren Sie in den Wäldern
25. Schreiben Sie Dankesbriefe an die, die Ihnen geholfen haben
26. Vergeben Sie denen, die Ihnen Unrecht getan haben
27. Denken Sie daran, dass Führung Einfluss und Auswirkung bedeutet und nicht Titel und Auszeichnungen
28. Schaffen Sie unvergessliche Momente und teilen Sie diese mit Ihren Liebsten
29. Haben Sie 5 enge Freunde
30. Seien Sie außerordentlich höflich
31. Schalten Sie den Fernseher aus
32. Verkaufen Sie den Fernseher
33. Lesen Sie täglich
34. Vermeiden Sie Nachrichten
35. Seien Sie zufrieden mit dem, was Sie haben
36. Verfolgen Sie Ihre Träume
37. Seien Sie authentisch
38. Seien Sie leidenschaftlich
39. Entschuldigen Sie sich, wenn Sie wissen, dass Sie es sollten
40. Verpassen Sie keine Gelegenheit dazu, den Anderen zu feiern
41. Haben Sie eine Vision für Ihr Leben
42. Kennen Sie Ihre Stärken
43. Konzentrieren Sie sich auf das Positive, arbeiten Sie aber auch an den Mängeln
44. Seien Sie geduldig
45. Geben Sie nicht auf
46. Arbeiten Sie an Ihren Baustellen
47. Verwenden Sie tadellose Worte
48. Reisen Sie mehr
49. Lesen Sie “As You Think”
50. Respektieren Sie Ihre Eltern
51. Geben Sie Taxifahrern gutes Trinkgeld
52. Seien Sie ein toller Teamplayer
53. Schenken Sie Nörglern keine Aufmerksamkeit
54. Verbringen Sie Zeit in den Bergen
55. Kennen Sie Ihre Top-5-Werte
56. Seien Sie nicht nur beschäftigt, erzielen Sie auch Ergebnisse
57. Seien Sie innovativ
58. Sprechen Sie weniger. Hören Sie mehr zu
59. Seien Sie die beste Person, die Sie kennen
60. Machen Sie aus Ihrem Leben etwas Bedeutendes.

Uhhh… nicht ganz so leicht oder? Als kleiner Tip von mir: ich denke, jeder findet mindestens zehn Punkte auf dieser Liste, die er bereits umsetzt. Also bleiben nur noch 50, an denen Sie mehr oder weniger arbeiten “müssen”. Nehmen Sie sich einfach einen Punkt pro Woche vor und setzten diesen konsequent um. So sind Sie Ihrem “besonders großartigen Leben” nach nur einem Jahr einen großen Schritt näher. Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, stehe ich als Life Coach nach Martin Geiger gern zu Ihrer Verfügung. Ich empfehle Ihnen außerdem Robin’s Bestseller „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte. Eine Parabel vom Glück“ zu lesen. Letztendlich können sie mit einfachen Punkten Ihr Leben noch schöner gestalten.

Anna Dreimann
Life Coach nach Martin Geiger
www.anna4life.de

Viel Sonne, Spaß und leckeres Essen – was will man mehr

In Allgemeines, Coaching, Dies und Jenes, Life Coaching, Lizenzsystem am 27. März 2012 um 11:31

Am letzten Wochenende fanden der Life Coaching Marketing Workshop sowie das Life Coaching Ausbildungsseminar bei herrlichstem Wetter im Ruhrgebiet in Moers-Repelen statt.

Die lizensierten Life Coaches nach Martin Geiger trafen sich am Freitag zum jährlichen Marketingworkshop mit dem Begründer, Martin Geiger, und dem Master Advisor, Stefan Dreimann. Der Marketingworkshop dient dem Erfahrungsaustausch unter den Life Coaches und dem gegenseitigem persönlichen Kennenlernen.  Gleichzeitig werden die aktuellen Entwicklungen des Coaching-Marktes besprochen.

Dank des schönen Wetters und der vielfältigen Möglichkeiten des Wellings Romantik Hotels zur Linde in Moers, fand der Marketing Workshop in entspannter und kreativer Atmosphäre statt. Nach der Vorstellungsrunde gab es einen Rückblick auf das Jahr 2011 und einen Austausch über die Maßnahmen und Erfahrungen der  einzelnen Life Coaches.

Martin Geiger gab Tipps zur eigenen Vermarktung und beantwortete die Fragen der teilnehmenden Life Coaches. Er stellte bevorstehende Veranstaltungen und die Möglichkeiten der Teilnahme für die Life Coaches vor. Es war wieder ein gelungener Workshop, da wir uns wieder einmal alle persönlich trafen und mit einem Extra Schub Motivation für 2012 die Veranstaltung abschlossen.

Hier einige Feedbacks der Teilnehmer:

„Seit Kurzem wieder zuhause – danke für die vielen Impulse, Gedanken und Ideen – hat gutgetan.“

„Hallo, es war echt ein Super Tag. Die 900km hatten sich gelohnt. Danke für die Ideen und die Inspiration. Ich freue mich auf den nächsten Marketing Workshop :-))“

„Sehr gute Impulse und so macht das “Arbeiten” Spaß“

„Da kann ich mich direkt anschließen. Sonnenschein, tolle Leute, gute Ideen! Trotz 10 Stunden Autofahrt ein rundum gelungener Workshop.“

Nach dem produktivem Marketing Workshop begann Freitagabend für die angehenden Lizenznehmer das Ausbildungsseminar zum Life Coach nach Martin Geiger. Im Rahmen der Ausbildung erhielten die Teilnehmer das notwendige Know How, um mit dem Life Coaching Konzept zu arbeiten und sich am Weiterbildungsmarkt erfolgreich zu positionieren.

Da das Wetter am gesamten Wochenende sonnig und warm war, konnten einige Seminarstunden im Freien durchgeführt werden. So wurden die Inhalte: “Wie coache ich? – Das Life Coaching Konzept nach Martin Geiger” und “Wen coach ich – Marketing und Aquise für Coaches” in kreativer Arbeitsatmosphäre erarbeitet. Nicht zuletzt trugen alle Teilnehmer, das Hotelambiente sowie das exquisite Essen zum Erfolg dieses Wochenendes bei.

Wir bedanken uns bei allen bestehenden und neuen Life Coaches sowie dem Team des Wellings Romantik Hotel zur Linde in Moers und begrüßen die neuen Lizenznehmer vom Life Coaching nach Martin Geiger.

Die „Hitparade der letzten Reue“

In Allgemeines, Dies und Jenes, Fundstücke, Tipps am 13. März 2012 um 08:43

Heute etwas zum Nachdenken, denn keiner denkt gern über den Tod nach und noch viel weniger wollen wir uns darüber Gedanken machen, was wir dann selbst zu uns sagen würden. Gibt es etwas, was wir bereuen oder anders machen würden und wenn ja, was ist es. Wenn wir eine Antwort auf diese Fragen haben, würden wir es heute ändern?

Die australische Krankenpflegerin, Bronnie Ware, hat mehrere Jahre totkranke Patienten betreut, die eine geringe Lebenserwartung hatten. Dabei hat sie die Dinge festgehalten, die ihre Patienten kurz vor ihren Tod am meisten bereuten. Wie zu erwarten, sind die Werte am Ende unseres Lebens ganz anders als die Sachen, die uns heute so wichtig erscheinen.

Aus den Gesprächen und den Erfahrungen, die in den letzten drei Monaten ihrer Patienten stattfanden, hat sie ihre eigenen Erkenntnisse gezogen und das Buch („The Top Five Regrets of the Dying: A Life Transformed by the Dearly Departing“) verfasst. Das Buch ist auch auf amazon.de erhältlich (http://www.amazon.de/Top-Five-Regrets-Dying-Transformed/dp/145250234X), jedoch bisher nur auf Englisch.

Bronnie war besonders von der „phänomenalen Klarheit der Einsicht“ ihrer Patienten am Ende ihres Lebens beeindruckt. Viele stellten in ihrem Leben persönlich wichtige Dinge nach hinten, um anderen Mitmenschen oder Vorgesetzten gerecht zu werden. Sie hatten Angst vor den eigenen Humor und die Kontrolle zu verlieren, taten sich aber auch schwer, ihre Wünsche zu verwirklichen, aus Angst, vor Ablehnung. Die meisten Männer bereuten ihren alltäglichen Arbeitstrott. Bronnie Ware möchte mit ihrem Buch den Menschen helfen, ihren Fokus wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu richten. Die fünf wichtigsten Aussagen waren:

 5. „Hätte ich mir doch nur erlaubt, glücklicher zu sein.“

Die meisten Menschen tun sich schwer damit, bewusst glücklich zu sein. Sie hinterfragten weder alte Traditionen und noch Gewohnheiten. Sie taten die Dinge, die tun sollten, obwohl sie die Dinge lieber ganz anders angegangen wären. Die Menschen spielten zu oft eine Rolle, um anderen zu genügen und gerecht zu werden, ohne auf die innere Stimme zu hören, die oftmals einfach aus dem Alltag ausbrechen wollte.

4. „Hätte ich nur den Kontakt zu meinen Freunden erhalten.“

Zum Ende des Lebens gehen die Gedanken oft zurück zu alten, meist verlorenen Freunden mit der Erkenntnis, die Kontakte nicht gut genug gepflegt zu haben. Vielen lagen noch ungeklärte Dinge auf den Herzen, die jetzt nicht mehr geklärt werden konnten. Durch den Fokus auf den eigenen engen Lebenskreis, wurden Freunde zu Kontakten, die dann auch irgendwann verdrängt wurden.

 3. „Hätte ich nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen!“

Die meisten Patienten hatten ihre Gefühle unterdrückt, um Konflikte zu vermeiden und andere zu verstören. Dadurch führten viele eine „mittelmäßige Existenz“, ohne die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu entfalten und die eigenen Wünsche zu realisieren. Bei vielen führte diese Unzufriedenheit auch zu Krankheiten.

 2. „Hätte ich doch bloß nicht so viel gearbeitet!“

Waren sagt, dass dieser Satz von jedem männlichen Patienten kam. Sie bereuten die Zeit, die sie mit eintöniger Arbeit vergeudeten, anstatt sie mit der Familie, den Kinder und sich selbst zu verbringen. Bedauern diesbezüglich äußerten auch Männer, die beruflich Karriere machten. Da die meisten ihrer Patienten Hausfrauen waren, äußerten diese Frauen seltener Bedauern darüber.

1. „Hätte ich doch den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu führen!“

Alle Patienten trauerten unerfüllter Träume nach und die meisten hätten ihre Träume kaum zur Hälfte erfüllt. Dieses Bedauern war weit intensiver als die Freude über erfüllte Träume. Der Grund dafür war oftmals die eigene Trägheit. Auch der Druck, Erwartungen andere zu erfüllen, hinderte viele daran, sich selbst und die eigenen Träume zu verwirklichen.

Was lernen wir daraus: Jeder von uns sollte sich selbst fragen, bei welchen dieser fünf Punkte wir uns wiederfinden.

Nur die Feststellung allein reicht jedoch nicht aus. Wir müssen mit den neuen Erkenntnissen unser Leben so gestalten, dass wir am Ende unseres Lebens möglichst wenig zu Bedauern haben. Wir sollten unsere Ziele neu definieren und unseren Fokus neu ausrichten. Nutzen wir wieder unsere eigenen Stärken, pflegen wir wieder uneigennützig unsere Freunde und vor allem, verwirklichen wir uns selbst sowie unsere Träume.

Das Blogjahr 2011

In Dies und Jenes am 20. Februar 2012 um 09:46

Die WordPress-Statistik zum Vorjahr wurde in einer so ansprechenden Präsentation verpackt, dass ich Euch den Bericht dieses Blogs für das Jahr 2011 nicht vorenthalten möchte.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 2.500 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 42 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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