Life Coaching nach Martin Geiger

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Nach Berlin und zurück trotz Bahnstreik

In Logbuch, Unterwegs am 17. Oktober 2007 um 13:55

Zwischenbericht:

Es war lange ruhig und mein letzter Eintrag liegt mittlerweile bereits einige Zeit zurück. Das hängt damit zusammen, dass ich in den vergangenen Tagen viel unterwegs war.

Und ganz und gar nicht nebenbei wurde mein dazwischen auch mein kleiner Nachwuchs-Coach eingeschult:

Gerade komme ich von einem wunderbaren Vortrag in Berlin zurück, auf den sich nach und nach weitere Interessenten an meinem ersten Life Coaching-Seminar Ende November in der Nähe von Bonn melden.

Wieder waren es mehr als drei Stunden, die ich mit sieben Zuhörern bei einem konstruktiven Gedankenaustausch verbrachte.

Ich entschied mich einige Tage vor meiner Abfahrt für die Deutsche Bahn, da ich die sechs Stunden Fahrtzeit gerne nutze, um produktiv und ungestört zu arbeiten. Allerdings waren die Bahnangestellten vergangene Woche von ihrem Arbeitgeber wenig angetan und entschieden sich, die Arbeit niederzulegen. Glücklicherweise wurden meine An- und Abreise vom Bahnstreik allerdings nur unwesentlich beeinflusst.

Immer wieder beeindruckend: Der neue Berliner Hauptbahnhof

Viele Anfragen erhalte ich auch über das Portal Franchise-Net, das sich als echter Glücksgriff erweist.

Vortrags-Premiere

In Logbuch, Projekt, Unterwegs am 14. September 2007 um 08:32

Zwischenbericht:

Gestern fand die Auftaktveranstaltung meiner Vortragsreihe “Wie Sie als Coach erfolgreich werden” in Karlsruhe statt.

Es war ein voller Erfolg! Gemeinsam mit den letzten Teilnehmern habe ich das Hotel um 01:59 Uhr verlassen, um mich auf den Weg nach Hause zu begeben. Irgendwann gegen halb drei bin ich dann ins Bett gefallen. Aber ich will mich nicht beklagen: Einer der Zuhörer musste noch nach Berlin fahren. Das sind mehr als 600 Kilometer. Er dürfte noch unterwegs sein, während ich – immer noch hundemüde – diese Zeilen mit halbgeschlossenen Augen in meine Tastatur hämmere.

Ziel war es, interessierten Zuhörern die Möglichkeiten des Life Coachings zu erläutern. Daraus ergab sich eine sehr lebendige und fruchtbare Diskussion gestern abend, an deren Ende die Erkenntniss stand, dass die Obergrenze der Teilnehmer – ebenso wie bei meinen Seminaren – bei 8 Personen liegen sollte, um jede Frage innerhalb der geplanten zweieinhalb Stunden zu beantworten. Demnach ist auch der Köln-Termin in 14 Tagen bereits ausgebucht und es bleiben nur noch einige Plätze für Berlin am 11. Oktober. Mal sehen, wie es sich an diesen beiden Veranstaltungen entwickelt. Ich halte meine wichtigsten Erkenntnisse nach solchen Premieren gerne am darauffolgenden Tag schriftlich fest, um es für das nächste Mal besser zu machen.

Deshalb hilft alles nichts, ich musste aus dem Bett. Heute steht außerdem noch eine Telefonkonferenz mit meiner Projektmanagerin auf dem Programm, die schon ganz gespannt darauf wartet, was ich ihr berichte und heute abend erwartet mich ein Netzwerkabend in Hofweier bei Offenburg (Schlafdefizit?). Außerdem steht noch ein Termin bei meinem Physiotherapeuten und Freund Gerhard auf dem Programm. Dazwischen gibt es noch zwei weitere Termine, einer davon mit einer Autorin, mit der ich zusammenarbeite. Und dann folgt Morgen ein ganz besonderer Tag: Unser Sohn wird eingeschult (deswegen bin ich schon seit Tagen etwas sentimental). Also Schluß für heute und an die Arbeit.

Aber vorher brauche ich auch unbedingt noch eine große Tasse Kaffee (Stimmt es, das Kaffee die Fettverbrennung verhindert?).

Kurzurlaub im Liegestuhl

In Logbuch am 6. September 2007 um 09:56

Zwischenbericht:

Die Flyer sind trotz Bernds Urlaub fertig geworden, ich habe allerdings noch einige Korrekturen vorgenommen und warte auf die Endfassung.

Termine und Orte für die Einführungslehrgänge habe ich jetzt bereits bis Ende 2008 festgelegt – bis zu diesem Zeitpunkt soll das Team der Life Coaches in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf 50 Lizenznehmer anwachsen. Mein Webmaster Ralf ist gerade selbst im Urlaub und hat die Termine samt Bildern und Links zu den jeweiligen Tagungshotels von unterwegs aus online gestellt – wow! *applaudier*

Mittlerweile sind auch die ersten Anmeldungen für meine Vortragsreihe eingetroffen. In genau einer Woche findet die Auftaktveranstaltung in Karlsruhe statt. Es gibt noch einiges zu tun: Von der Erstellung meines Vortragsleitfadens, über die Ausstattung der Tagungsräume bis zur endgültigen Auswahl der Hotels weißt die To Do Liste noch ettliche offene Punkte auf. Bislang habe ich die Termine nur in meinem Newsletter beworben. Die Aussendung eines entsprechenden Veranstaltungshinweises an die Presse steht allerdings für heute auf dem Programm.

Dadurch bin ich allerdings auch mit meinem ursprünglich geplanten Zwischenbericht auf Monatsbasis derart in Rückstand geraten, dass ich ihn eigentlich schon fast Quartalsbericht nennen könnte. Naja, vielleicht auch deshalb, weil ich dem Thema Lebensqualität einen hohen Stellenwert einräume …

 

Aber damit ist bei der derzeitigen Wetterlage ja auch bald Schluss und ich kann mich wieder voll und ganz der Arbeit widmen.

Auf großer Fahrt

In Logbuch am 7. August 2007 um 08:19

Zwischenbericht:

Vergangene Woche konnte ich mit fast allen Beteiligten noch eine Telefon-Konferenz abhalten, bevor Angelika für vier Wochen nach Amerika und Bernd für drei Wochen nach Spanien verschwanden.

Aber was ich in meinen Seminaren zur Produktivitätssteigerung schildere, bewahrheitet sich immer wieder: Die Tage kurz vor bzw. nach einem Urlaub sind oft die produktivsten.

So hat Carmen beispielsweise ein Protokoll entworfen, mit dem sich die einzelnen Aktivitäten besser koordinieren lassen.

Mathias, mein Rechtsanwalt, hat meine Lizenzvereinbarung korrigiert und doch noch einiges Verbesserungspotenzial gefunden. Besprechen wollten wir diese dann zwar auf dem Sommerfest des Eishockeyvereines, aber irgendwie …

Dafür hat er mir dann in der vergangenen Woche innerhalb kürzester Zeit eine “Quellenschutz- bzw. Vertraulichkeitsvereinbarung” entworfen. Im Hinblick auf die Kreise, die unser Projekt zu ziehen beginnt, möchte ich einfach keine bösen Überraschungen erleben. Wenn du mit immer mehr Menschen über Details sprichst, besteht zumindest die Gefahr, dass deine Idee nicht von jedermann gleichermaßen vertraulich behandelt wird.

Die Termine für eine Vortragsreihe stehen inzwischen auch fest und müssen nur noch auf einer separaten Seite veröffentlicht werden. Ob ich das allerdings noch diese Woche schaffe, ist fraglich. Ab Donnerstag Früh bin ich für einige Tage auf Reisen nach Zwickau und Nürnberg.

In meinem Newsletter, der bereits letzte Woche erscheinen sollte, werde ich ebenfalls darauf hinweisen und damit auf einen Schlag knapp 12.000 Leser erreichen.

Weniger erfreulich: Unsere Podcast-Idee ist zunächst auf Eis gelegt – der bislang zuständige Mitarbeiter in Bernds Agentur hat sich (leider) neuen Herausforderungen verschrieben.

Privat waren wir letzten Samstag auf einem so unglaublich tollen Sommerfest mit etwa 50 Leuten (im Garten des direkt am See gelegenen Hauses wäre locker Platz für drei mal soviele Menschen gewesen), dass wir am nächsten Morgen richtig bedauert haben, es schon (!) gegen 3:00 Uhr verlassen zu haben.

Kein Wunder also, dass ich noch einige “offene Schubladen” habe. Deshalb muss ich jetztSchluss machen. Für 10 Uhr hat sich unser neuer Banksachbearbeiter angekündigt und ich bin ganz begeistert, dass es mittlerweile selbstverständlich geworden ist, dass man nicht mehr etwa 20 Kilometer in die Filiale fahren muss, sondern dass Gespräch bequem im eigenen Büro führen kann. Von wegen Servicewüste …

Thanx

In Logbuch am 10. Juli 2007 um 11:47

Ein herzliches

Dankeschön

an dieser Stelle allen bisherigen und zukünftigen Besuchern,

die das Blog besucht oder sogar verlinkt bzw. weiterempfohlen haben!

Tolles Team

In Logbuch am 26. Juni 2007 um 08:00

Zwischenbericht:

Angelika sendet mir eine Mail mit den Textkorrekturen für zwei Flyer: Sie sollen Coaches und Klienten kurz und prägnant darüber informieren, was wir tun. Ich leite die Texte direkt an Bernd weitergeleitet, der jetzt drei Wochen Zeit hat, aus dem Rohmaterial entsprechende Entwürfe zu fertigen.

Das Büro von Dr. Knoblauch kommt auf mich zu, um zwei Meet-The-Mentor-Workshops zum Thema Effektiv bessere Ergebnisse” am Tag der Gelassenheit 2008 anzufragen. Ich sage direkt zu und erstelle einen kurzen Zweiteiler für die Ausschreibung. Der Tag der Gelasssenheit Ende März jeden Jahres in Ulm ist eine tolle Gelegenheit, seine Arbeit zu präsentieren, zu der regelmässig über 1.000 Besucher erwartet werden. Vielleicht werde ich dort sogar einen Ausstellungsstand belegen?

Gestern habe ich die letzen Details des Lizenzvertrages und der Leistungsbeschreibung mit meinem Freund und Rechtsanwalt Matthias abgestimmt.

Jetzt werde ich noch letzte Details mit meiner Sekretärin besprechen. Michaela ist ein Traum: Es gibt niemanden, der schneller und zuverlässiger arbeitet und gleichzeitig so loyal ist. Ich bezeichne Sie oft als mein Gedächtnis und wüsste nicht, was ich ohne Sie täte. Es war ein echter Glückstag, als sie sich im Oktober vor zwei Jahren bei mir beworben hat.

Ich werde mal eine Site mit dem Projekt-Team einstellen, damit ihr seht, von wem jeweils die Rede ist.

Übrigens: Das Endspiel meines Footballteams ging verdient verloren.

Woche 2.0

In Logbuch am 19. Juni 2007 um 23:56

Zwischenbericht:

Woche 2.0 ist vorbei und in genau sieben Tagen steht ein dreiwöchiger Urlaub an.

Häufig sind die Tage unmittelbar vor und nach einem Urlaub am produktivsten, findet ihr nicht? Plötzlich ist innerhalb kürzester Zeit alles organisiert: Es wird ohne zu zögern delegiert, wer die Tiere füttert, die Blumen gießt und den Briefkasten leert. Das Bargeld wurde rechtzeitig besorgt und vielleicht sogar gewechselt, der Pass ist verlängert, die Impfungen auf den neuesten Stand gebracht. Die wichtigsten Leute sind unterrichtet und alle anstehende Aufgaben verteilt. Entscheidende Projekte wurden vorher noch zu Ende gebracht und E-Mails beantwortet, bevor man die Abwesenheitsschaltung aktiviert und den Anrufbeantworter neu besprochen hat. Alles läuft höchst effizient ab – einfach weil es muss.

Deshalb habe ich auch in dieser Woche wieder einiges auf der Agenda. Aber der Reihe nach:

Ein lieber Freund, Berater, Klient und Teilnehmer (in dieser Reihenfolge, lieber Bernd) ist Inhaber einer enorm kreativen und flexiblen Werbeagentur in Hannover.

In der vergangenen Woche habe ich auch das Motiv für die Life Coaching-Kampagne erhalten und bin wirklich begeistert. Es hat einige telefonischen Diskussionen gegeben, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, was meint ihr?

Das Wochenende allerdings gehörte dann ganz dem American Football. Gemeinsam mit meinem sechsjährigen Sohn und seiner Mum konnten wir dabei sein, als mein Lieblingsteam sich auf den letzten Drücker für das Finale, den World Bowl XV am kommenden Samstag in Frankfurt, qualifizieren konnte. So ein Footballspiel muss man mal erlebt haben, ein echtes Highlight für die ganze Familie. Der Countdown zum Saisonhöhepunkt läuft und ich bin schon mächtig aufgeregt.

Das Ergebnis erfahrt ihr dann am kommenden Montag, bevor ich aufbreche zu neuen Abenteuern …

Der Start

In Logbuch am 10. Juni 2007 um 12:46

Vorwort:

Der erste Eintrag in mein Logbuch. Ausgerechnet an einem Sonntag.

Aber in diesem Logbuch will ich den Blick nach vorne richten und die Entwicklung des Projektes Life Coaching schildern, das nicht nur meine Zukunft, sondern auch die anderer Menschen positiv beeinflussen soll. Jeden Monat werdet ihr deshalb an dieser Stelle erfahren, welche Schritte ich auf meinem Weg zurücklegen konnte. Aber künftig wird dies an einem anderen Tag erfolgen. Den Sonntag gönne ich mir als freien Tag. Ab nächster Woche …

Bestandsaufnahme:

Ursprünglich entstand Life Coaching bereits vor vier Jahren. Damals hatte ich gemeinsam mit einem Seminarteilnehmer die Idee, anderen Teilnehmern eine Antwort auf folgende Fragen am Ende meiner Seminare zu liefern:

a. Wie kann ich die erlernten Inhalte dauerhaft in mein Leben integrieren?
b. Welche Möglichkeiten habe ich, selbst in der Weiterbildungsbranche tätig zu werden?

Für die Beantwortung der ersten Frage lag der Begriff Coaching natürlich auf der Hand. Was mich störte, war die fast schon inflationäre Ausbreitung dieses Begriffes. Kaum ein Trainer, der nicht auch Coach mit auf seine Visitenkarte druckte.

Mir war klar, dass ein solches Coaching sich nicht auf den Bereich der Motivation beschränken durfte, sondern ganzheitlich ausgelegt sein musste. Aus Gründen der Effektivität war es unser Ziel, das ganze als Telefon-Coaching auszurichten. Zunächst hatten wir erwogen, ein ähnliches System aus den Vereinigten Staaten in Lizenz zu nehmen. Allerdings waren die gebotenen Inhalte für den deutschen Markt schlichtweg zu dünn.

In der Zwischenzeit ist viel passiert: Es gibt 26 Wochen-Module und 25 ausgebildete Life Coaches.

Aber die Reise hat erst begonnen …

Zwischenbericht:

In der vergangenen Woche hatte ich nur wenig Zeit für mein Projekt. Nachdem ich vergangenen Sonntag von einem offenen Produktivitätsseminar aus der Schweiz zurückgekehrt war, hatte ich am Montag doch relativ wenig Energie für andere Dinge. Nach drei Tagen Präsenztraining mit acht Teilnehmern ist der Akku erst einmal leer. Also kümmerte ich mich um das Auspacken der Sachen, habe einige Foto-CDs gebrannt, die ich an die Teilnehmern verschicken werde und noch einen meiner Kunden besucht, um einige Personalfragen in seiner Firma mit ihm zu besprechen. Abends war mein Highlight die erste Tennisstunde meines Lebens. Es lief überraschend gut und ich bin begeistert. Sicher werde ich jetzt in der fussballfreien Zeit einige Stunden darauf verwenden. Mal sehen, ob sich ein Tennispartner findet?

Vorgestern habe ich abends noch einen schönen Platz auf der Terasse entdeckt, der sich ideal dazu eignet, um sich mit einem Glas Latte Macchiatto (wie schreibt man das?) dorthin zurück zu ziehen und Kraft zu tanken. Ich glaube, dahin sollte ich öfter mal flüchten. Vielleicht stelle ich nächste Woche einen Schnappschuß ein …

Den krönenden Abschluss meiner ersten Logbuch-Eintragung bildete dann ein Kinobesuch mit Freunden. Nachdem ich mich weigerte, meine Freundin in den dritten Teil einer Piratenschlacht mit dem Untertitel “Das Ende der Welt” (wer will das schon erleben?) zu begleiten, einigte man sich auf eine Trennung auf Überlänge: Die Mädfels amüsierten sich mit Jonny Depp während mein Freund und ich einen phantastischen Thriller mit Anthony Hopkins sahen: “Das perfekte Verbrechen” Uneingeschränkt empfehlenswert!

Allerdings kam ich so früh nach Hause (gegen halb vier), dass ich jetzt lansgsam Schluss mache, um mich noch etwas zu erholen.

Das war´s für die erste Woche. Ich freue mich auf Euer Feedback. Wir hören oder lesen uns …

Martin

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